1. Erstgespräch
Wir sprechen darüber, was Ihnen schwerfällt und was Sie wieder tun möchten. Ich erhebe einen Befund und schaue mir an, wo genau die Einschränkung liegt.
„Ergon“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet Werk, Tätigkeit, Handlung. Genau darauf baut die Therapie auf: etwas zu tun - eine Jacke zuknöpfen, ein Glas halten, mit dem Stift schreiben, wieder zur Arbeit gehen, mit den Enkelkindern spielen.
Wenn eine Verletzung, eine Erkrankung oder eine Entwicklungsverzögerung diese Tätigkeiten erschwert, setzt Ergotherapie dort an. Wir üben, was Sie im Alltag tatsächlich brauchen.
Wir sprechen darüber, was Ihnen schwerfällt und was Sie wieder tun möchten. Ich erhebe einen Befund und schaue mir an, wo genau die Einschränkung liegt.
Aus dem Gespräch entstehen konkrete Ziele. Nicht „die Hand soll besser werden“, sondern zum Beispiel „ich möchte wieder selbst Brot schneiden können“.
Wir arbeiten an Beweglichkeit, Kraft, Wahrnehmung und Handlungsabläufen – je nach Bedarf mit Übungen, Hilfsmitteln oder angepassten Techniken.
Was in der Therapie gelingt, soll auch zu Hause funktionieren. Dazu gehören Übungen für zwischendurch und Tipps, wie sich Abläufe erleichtern lassen.
Ergotherapie kann helfen, wenn
Eine genauere Übersicht finden Sie unter Fachbereiche. Wenn Sie unsicher sind, ob Ergotherapie Ihnen helfen kann, rufen Sie mich gerne an. Das klärt sich im Gespräch meist schnell.